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Frau Sandsturm und die Unerträglichkeit von Wendungen

Die Geschichte von Frau Sandsturm, eines Lebens in der Krieg- und Nachkriegszeit. Das Warten auf die Rückkehr des Ehemannes, der nur das Schweigen zurückbringt und die überraschenden und unerträglichen Wendungen ihres Lebens.
Die Freundschaft zwischen einem jüdischen Arzt und seinem Kameraden aus dem Ersten Weltkrieg, der nur mit einem Arm und einem Hinkefuß das Leben meistern muss.
Die Geschichte Arnolds, eines jungen Menschen, der vor der Einberufung durch die Nazis flüchtet und auf einem Schiff anheuert und die Wut, die ihm treibt und nicht gestillt werden kann.
Frau Sandsturm und Arnold gehen im hohen Alter ihre Lebensphasen im Gedanken nochmals durch. Bis wieder eine neue Lebenswendung auftritt. Das Ableben.

 

 

Textauszug

Je näher die Küste kommt, desto stärker stemmt sich der Wind Frau Sandsturm entgegen. So, als sollte sie fernbleiben. Aber dieser Körper hat so manches überstanden. Das harte Leben hat sie eigentlich nie in Ruhe gelassen. Immer rüttelte etwas an ihr, wollte sie auf den Boden werfen, sie zum Aufgeben zwingen. Ob es der Hunger war, der Tod oder die Trennung von geliebten wie auch verhassten Menschen. Das Verschwinden der einzigen Tochter, das Auftauchen eines Enkelkindes. Immer war sie gefordert. Das Leben hat sie nie geschont. Aber ihre Kräfte scheinen nachzulassen. Wenn Mauri nicht wäre, würde sie sich dem Tod gerne hingeben. Aber sie wird noch gebraucht. Noch ist ihre Mission nicht beendet. Das weiß sie. Niemand kann ihr etwas anderes erzählen. Auch der Herrgott ist bei ihr schon fast unten durch. Das scheint den aber auch nicht zu kratzen. Dabei liebt sie den verdammten Schöpfer, war ihm immer dankbar. Aber kann er nicht mal nett sein? Ihr die Tochter zurückbringen? Damit Mauri sein Heim nicht verliert. Damit das Haus weiter mit Leben gefüllt ist. Und sie sich endlich dem Unausweichlichen hingeben kann?

Bevor sie Frau Sandsturm wurde, hatte die kleine Welt um sie herum eine Ordnung gehabt. Der Vater bewirtschaftete mit Hilfe von zwei Knechten einen Bauernhof, die Mutter half und sorgte für Heim und Küche, ihr zwei Jahre älterer Bruder bereitete sich auf die Übernahme des Hofs und des Guts vor. Sie war ein Wunschkind. Nachdem die Nachfolge für den Hof gesichert war, wurde eine Tochter als Bereicherung und große Unterstützung für die Mutter angesehen. Aber diese Ordnung hielt nicht lange. Als ob der vorherige Krieg nicht gereicht hätte, bereitete man sich schon auf den nächsten vor. Mit Eifer wurde eine neue Nation aufgebaut. Aus hilfsbereiten, zugänglichen und netten Nachbarn wurden stramme Nationaldeutsche, aus Buben die Hitlerjugend, die Mädchen wurden im Bund deutscher Mädel auf das Gebären von Soldaten vorbereitet. Mithilfe von Beamten und Juristen wurde das Tausendjährige Reich vorangetrieben, Krämer, Händler, Direktoren wurden zu respektierten Soldaten, Kompanieführern und Generälen geformt.
Von Tag zu Tag hingen überall mehr Hakenkreuzfahnen aus den Fenstern und Geschäften. Und einige ließen es sich nicht nehmen, darauf hinzuweisen, dass in ihrem Laden die Kundschaft von Deutschen bedient werde.
Nur Karl schien sich all dem entgegenzustellen. Er war eine Klasse über ihr, verweigerte den Hitlergruß und lehnte es ab, der Hitlerjugend beizutreten. Er kämpfte sogar gegen seine Mitschüler, verteidigte die drei jüdischen Klassenkameraden, wies auf den vorherigen Krieg hin und welche Zerstörung und Grausamkeiten dieser angerichtet hatte. Er distanzierte sich von den Lehrern und der Schuldirektion, bis er abgemahnt wurde. Von da an zog er sich von der Schule zurück und bewirtschaftete nur noch dem Hof seiner Eltern. »Das wird noch schlimm enden«, waren seine Worte, die Frau Sandsturm, bevor sie Frau Sandsturm wurde, von ihm in Erinnerung behielt.

Kurz vor dem Geschäft an der Schiffsanlegestelle ist Frau Sandsturms Kraft so gut wie ausgeschöpft, ihr Zorn wie auch ihre Willenskraft sind erloschen. Sie klopft mit dem Gehstock zweimal an den Türrahmen. Als sie von drinnen nichts hört, setzt sie sich auf den Gartenstuhl neben der Tür. Ein Plastikstuhl. Alles wird aus Plastik hergestellt. Hoffentlich kracht der Stuhl nicht unter ihrem Gewicht ein. Sie hat zugenommen, seit sie die Tabletten gegen hohen Blutdruck nehmen muss. Sie ist alt und dick geworden. Sie, die immer in Bewegung war, hat sich der Zeit doch ein wenig ergeben müssen. Es ärgert sie, dass sie auf so einem Stuhl sitzen muss. Aber auf den Beinen stehen geht jetzt wirklich nicht.

Als Karl gegen seinen Willen für den Endsieg doch eingezogen wurde, erschien er kurz vor seinem Fortgang auf dem Hof der Familie und bat um die Hand von Frau Sandsturm. Da hieß sie noch Elisabeth Bornheimer. Die Eltern waren ebenso überrascht wie auch die Else, so wurde sie von Freundinnen genannt. Elses Bruder war seit zwei Jahren bei der Wehrmacht und schrieb alle paar Monate mal einen Brief nach Hause, in dem er ihnen mitteilte, dass alles in bester Ordnung sei, sie immer mehr Land für das Reich eroberten und er bald wieder heimkehren würde.
Nach zwei Tagen wurde Karl auf den Hof eingeladen. In Absprache mit Elisabeth wurde ein Termin in drei Monaten gewählt, an dem Karl hoffentlich Heimaturlaub bekommen würde. Eine einfache kirchliche Trauung, davor die Unterschriften beim Bürgermeister, so sollte es geschehen. Aber der Karl war nach drei Monaten nicht da und auch nach fünf Monaten war nichts über ihn in Erfahrung zu bringen.

 

Der Krieg war verloren, die Menschen verstummten, die Angst und das Ungewisse ergriffen von allen Dorfbewohnern Besitz. Einige kamen ohne sichtbare Verletzungen zurück, viele mit nur einem Bein oder gar keinem, einer Hand oder keiner. Und von manchen hörte man überhaupt nichts. Auch vom Karl gab es keine Nachricht.
Frau Sandsturm war noch Fräulein Bornheimer, bewirtschaftete mit ihren Eltern den Hof, der Bruder war ehrenvoll und mutig für sein Vaterland gefallen. Sie mussten all ihre Kraft einsetzen, um von der Erde etwas Essbares zu erwirtschaften. Es vergingen Wochen, dann Monate und Jahre in Schweigsamkeit und Sorge. Aber wie es mit der Zeit nun einmal ist, wurde das Leben langsam wieder gewöhnlich, so wie es eventuell mal gewesen war. Der Bäcker war wieder der Bäcker und kein gnadenloser Nationalsozialist, der Metzger wurde wieder zum Metzger und war kein erbarmungsloser Denunziant und Mörder mehr, der Pfarrer, der gerne die Gemeinde mit dem Hitlergruß begrüßt hatte, wurde durch einen sehr jungen Nachfolger ersetzt.
Karl schien der einzige zu sein, von dem weder ein Lebenszeichen noch eine Todesnachricht zu bekommen war. Würde er je sein Versprechen einlösen können, Fräulein Bornheimer zu Frau Sandsturm zu machen?
Mit dieser Frage wachte Elisabeth am Morgen auf und mit ihr durchlebte sie jeden Tag und jede Nacht. Die Eltern ließen sie in Ruhe, forderten keine Entscheidung von ihr. An Angeboten mangelte es nicht. Sie war schön, kräftig und fleißig, meisterte alle Herausforderungen der Landwirtschaft allein. Und sie war die Alleinerbin des Hofs und des Landes, das ihrem Bruder nicht vergönnt gewesen war. Sie aber konnte Karl einfach nicht vergessen. Die Trauer und die Wut waren nicht zu verdrängen. Zu sehr brodelte es in ihr. Und auch wenn Karl nie wieder zurückkommen sollte, würde sie das Leben allein weiterleben und alle Lasten stemmen. Für sie kam nur Karl in Frage, das wurde ihr jeden Tag bewusst. Sie sah immer sein Gesicht vor ihrem inneren Auge, so als ob er neben ihr lief, die Felder mit ihr bearbeitete. Und da das Leben mit den gleichen Menschen weiterging, als wäre nichts geschehen, würde sie genauso stumm und verlogen leben wie all die anderen.

Es waren mühsame Zeiten. Nur mit der Hilfe der Eltern fuhr Elisabeth die Ernte ein. Das Weizenfeld gab nicht genug her und die Kartoffeln waren mickrig. Allein das hinter dem Haus wachsende Gemüse gedieh herrlich und hielt sie am Leben. Die zwei Kühe gaben gerade so viel Milch, wie sie für sich selbst brauchten. Die Jahre vergingen ohne sichtbare Verbesserung. Immer mehr Ausgezehrte, Verlauste und Verwahrloste kamen aus der Kriegsgefangenschaft zurück. Viele verirrten sich und suchten nach ihrem Zuhause, fanden sich nicht zurecht und vergruben sich in Trauer und Todessehnsucht. Die Verheirateten wurden von ihren Familien widerwillig aufgenommen und die im Krieg gegebenen Heiratsversprechen waren von keinem der Mädchen im Dorf eingehalten worden. Im Krieg hatten sie ihre Heiratskandidaten mit Inbrunst an die Front geschickt, und für die lädiert Zurückgekrochenen war nur eisige Verachtung übrig. Die Heimgekehrten waren abgemagert, unansehnlich, weil ein Körperteil fehlte oder das Licht des Lebens in ihren Augen erloschen war. So gingen die als Helden in den Krieg gezogenen nach ihrer Rückkehr einer Arbeit nach und wurden von der Familie nur noch geduldet. Sprachlos wie die Pferde und die Ochsen verrichteten sie die Feldarbeit, jagten wie die Wölfe Tiere im Wald und schliefen nah bei den Schweinen. Und keins der Mädchen wollte so einen Mann als Ehemann haben. So verstummten auch die jungen Frauen im Dorf. Sie wussten, dass eine Teilschuld bei ihnen lag, schämten sich auch ein wenig, aber das Leben musste weitergehen.

Eines Tages jedoch kam Karl ins Dorf. In seinem langen, verfilzten Mantel schritt er sehr langsam, wie eine Schildkröte voran. Er zögerte. Aber was blieb einem Hungrigen, Obdachlosen in diesem Leben übrig, als sein Glück in der Vergangenheit zu suchen? Über die Jahre hatte er gelernt, den Schmerz seines Körpers auszuhalten. Aber wie den stechenden Schmerz in seinen Kopf ertragen? Die Sonne stach in seine Augen. Die Dorfgemeinschaft hatte viele kommen und gehen sehen und selten einen Bekannten unter den Armseligen erkannt. Daher schritt Karl unbemerkt durch das Dorf. Und wieder war einer zurückgekehrt oder hatte sich verirrt. War Wochen und Monate in die falsche Richtung gelaufen. Würde sich kurz auf einer Bank ausruhen und dann seine Reise wieder antreten. Vielleicht würde sich jemand seiner annehmen, einen Platz zum Übernachten anbieten, eine Mahlzeit zubereiten. Oder er würde hungrig und müde, ob in die richtige oder falsche Richtung weiterziehen.
Karl war sich schnell sicher, angekommen zu sein. Die Kirche stand noch in der Dorfmitte, umgeben von vielen Laubbäumen, die Läden waren noch die gleichen und sogar die Menschen wirkten auf ihn wie vor dem Krieg. Als ob nichts passiert wäre. Es sah nicht nach einem verlorenen Krieg aus. Die Bewohner beobachteten Karl, konnten mit ihm aber nichts anfangen. Es war ja nicht ihre Schuld, dass er ausgehungert und verwahrlost war. Er aber kannte die Gesichter, die voller Besessenheit die Jungen angestachelt hatten, in den Krieg zu ziehen. Die sie als Helden betitelt und Blumen in ihren Taschen gesteckt hatten, um sie in die Schlacht zu schicken. So stopften sie ein Leben nach dem anderen in die ausgehobenen, feuchten und kalten Erdschichten und schämten sich kein bisschen, aus naiven und hilflosen jungen Menschen Mörder oder Ermordete gemacht zu haben.
Ja, Karl erkannte sie alle wieder! Der Nationalsozialismus und der Faschismus waren weder aus ihren Gesichtern noch aus ihren Köpfen verschwunden. Die Ideologie schmorte nur, würde eines Tages wieder erwachen und sie würden alles noch einmal genau so machen. Das war Karl klar.
Er war sehr müde, sehr hungrig. Jeder Schritt stach wie ein Messer in seinen Bauch. Eigentlich hatte er immer gehofft, unterwegs zusammenzubrechen und nicht mehr aufstehen zu müssen. Einfach liegen bleiben und auf die letzten Atemzüge warten. Aber das Leben ließ nicht von ihm ab. Über so viele Länder, Täler und Berge hatte ihn das bisschen Mut vorangetrieben. Die Zeit eine endlose Schleife aus Sonnenaufgängen und Sonnenuntergängen. Jahre waren vergangen und er hatte nicht ahnen können, dass er einmal ankommen würde.
Er kam nach Sonnenuntergang am Hof von Elisabeth an, legte sich hinter der Scheune auf die Wiese und schlief ein. Der nächste Tag würde über ihn und sein erbärmliches Leben entscheiden.

Seine Glieder schmerzten, sein Fleisch war taub und steif und die Seele zitterte, als er die ersten Sonnenstrahlen spürte. Die Augen noch trocken und klebrig, ein wenig Speichel rann ihm vom Mundwinkel, da erblickte er das Gesicht von Frau Sandsturm, bevor sie Frau Sandsturm wurde. Sein Blick und dann sein Kopf sanken nieder vor so viel Glück. Doch er verspürte auch die große Kraft der Scham in sich, die sich wie ein Dolch in den Magen bohrte. Er begann zu weinen wie ein Kind, dem man auf einen Schlag die Eltern und das Zuhause weggenommen hatte. Vergessen waren im Nu seine Schmerzen und sein Gestank, die sichtbaren wie die unsichtbaren Verletzungen. Vergessen war auch er selbst und das Wenige an Würde, das ihm geblieben war. Er weinte versunken in sich, grub mit den Händen die Erde auf und hoffte, darin verschwinden zu können. Er schluchzte, jammerte, säuselte etwas von Gott, Erbarmen und Vergänglichkeit. Zwei Hände halfen ihm auf und hoben ihn auf seine müden Beine. Nur sein Blick sah noch auf das Loch, das er gegraben hatte, um für immer zu verschwinden.

Er wurde genährt, gewaschen und neu eingekleidet, die Wunden gesäubert, die Haare entfilzt. Oben im Dachzimmer durfte er wochenlang ausruhen, das Essen wurde ihm hochgebracht. Er wurde zu nichts gedrängt. Die Zeit musste von allen überdauert werden. Nach knapp vier Monaten hatte er wieder die Gestalt des Menschen angenommen, der er einmal gewesen war. Das, was nicht zurückkehren sollte, waren die Wörter aus seinem Mund. Er blieb stumm. Über Monate und Jahre. Das Einzige, was aus seinem Mund kam, war das Jawort, das er beim Standesamt aussprechen musste, um aus Elisabeth Frau Sandsturm zu machen.
Karls Eltern waren aus Sorge, Verzweiflung und Krankheit in der Kriegszeit verstorben, der Hof war sich selbst überlassen und verwahrlost. Die Tiere waren unter Verwaltung gestellt oder verkauft worden, das Geld wurde notarisch verwaltet.
Karl war der Erbe. Er ließ den Hof verkaufen, legte das Geld seiner Frau in die Hand und küsste sie.

Karl war stark. Er bearbeitete die Äcker fast allein, ruhte sich kaum aus und versank in der Arbeit. Die ehelichen Pflichten wurden an wenigen Abenden eher unbeholfen und mit schlechtem Gewissen vollzogen.
Elisabeth hoffte auf Familienzuwachs, aber Jahre vergingen ohne ein besonderes Zeichen. Eigentlich waren die Hoffnungen dahingegangen. Sie gaben sich der Arbeit und der stummen Übereinkunft ihres Lebens hin, in der es kein Bedauern und auch keine Beschuldigungen gab.

Auch die Eltern von Frau Sandsturm starben kurz nacheinander. Zuerst der Vater und zwei Monate später die Mutter. Da Frau Sandsturm und Karl die Leere nicht ausfüllen konnten, schufteten sie Nacht und Tag und alle Jahreszeiten hindurch. Neue Äcker wurden gekauft, der Kuhstall erweitert und drei Angestellte angeheuert. Finanziell waren sie gut versorgt. Aber die Leere ließ nicht von ihnen ab.
Und wenn die Hoffnung verflogen ist, die Erde die Erde bleibt, das Leben sich windet und streckt, wirken ungeahnte Kräfte, um etwas hervorzukehren, das man verloren glaubte. Frau Sandsturm war dreiundvierzig Jahre alt, als die Periode ausblieb. Eher überwältigt von der Sorge um den Verlust ihrer Fruchtbarkeit ging sie zu ihrem Arzt.

Wie sich das Leben von Grund auf, auf einen Schlag ändern kann. Die Kranken werden gesund, die Schwachen bekommen neue Kräfte und die Stummen können wieder reden.
Sie waren sich so nah wie nie, seit der Arzt festgestellt hatte, dass Frau Sandsturm schwanger war. Es verging keine Minute, in der sie das Glück vergaßen. Wie schön das Leben doch strahlte. Es gab kein schlechtes Wetter, kein Hindernis, das nicht behoben werden konnte.
Karl begann die Zeit zu vergessen, in der er nicht gesprochen hatte. Er redete überschwänglich von der Zukunft und begann seine Erinnerungen aufzuschreiben. Das Schreiben und das zu erwartende Leben gaben ihnen endlich die Kraft und das Glück, das ihnen zu lange gefehlt hatte. Sie liebten sich mit ihren Augen, vernahmen jeden Laut und jeden noch so kleinen Wunsch des Partners, um ihn zu erfüllen.
Das Leben hatte sie nicht für immer im Stich gelassen.